HERMLE Labortechnik GmbH ist ein weltweit führender deutscher Hersteller, der sich auf die Entwicklung und Produktion von Hochleistungs-Laborzentrifugen spezialisiert hat. Das Unternehmen mit Sitz in Wehingen blickt auf eine Geschichte in der Zentrifugation zurück, die bis ins Jahr 1956 als Sparte der Berthold Hermle AG reicht. Seit der Ausgliederung als eigenständiges Unternehmen im Jahr 1993 und dem Beitritt zur Mettler Toledo Gruppe im Jahr 2022 konzentriert sich HERMLE exklusiv auf das Motto „Separating at the Highest Level“. Die Mission des Unternehmens ist es, zuverlässige, effiziente und vielseitige Zentrifugationslösungen für Medizin, Forschung und Industrie anzubieten. Bekannt für Qualität „Made in Germany“, sind HERMLE-Instrumente auf Langlebigkeit und Präzision ausgelegt und verfügen über fortschrittliche Mikroprozessorsteuerungen sowie wartungsfreie Motoren. Mit einem weltweiten Ruf für Innovation bleibt HERMLE ein Eckpfeiler der Laborinfrastruktur und unterstützt alles von klinischen Routinetests bis hin zu molekularer Spitzenforschung.
Das Sortiment von HERMLE Labortechnik bei LabFriend bietet professionelle Lösungen für Destillation, Trennung und Filtration, angeführt von einer umfangreichen Auswahl an Universal-Tischzentrifugen und Standzentrifugen. Für Anwendungen mit hohem Probenaufkommen bietet die Marke die Serie Z 446 an, während die gekühlten Modelle Z 326 K und Z 366 K eine präzise Temperaturkontrolle für empfindliche biologische Proben gewährleisten. Ihr Portfolio umfasst zudem spezialisierte Geräte für die analytische Messung, wie die Filtrationszentrifuge SIEVA-3 zur Fest-Flüssig-Trennung. Zur Unterstützung vielfältiger Arbeitsabläufe bietet HERMLE eine große Auswahl an Zentrifugenrotoren und Zubehör, darunter Winkel-, Ausschwing- und Hämatokritrotoren. Wenn Sie HERMLE Labortechnik über LabFriend wählen, profitieren Sie von günstigen Preisen und schnellem Versand für erstklassige deutsche Instrumentierung, die auf extreme Zuverlässigkeit ausgelegt ist.
Warum HERMLE Labortechnik für Ihr Labor wählen?
- Deutsche Ingenieurskunst: Mit über 60 Jahren Erfahrung sind HERMLE-Zentrifugen ein Synonym für Langlebigkeit und zeichnen sich durch robuste Designs aus, die dem harten täglichen Einsatz standhalten.
- Automatische Rotorerkennung: Ausgestattet mit RFID-Technologie erkennen die Zentrifugen automatisch den eingesetzten Rotor und passen die Geschwindigkeitsbegrenzungen an. Dies erhöht die Sicherheit und verhindert Bedienfehler.
- Breites Leistungsspektrum: Bietet ein umfassendes Sortiment von kompakten Mikrolitergeräten bis hin zu Hochgeschwindigkeitszentrifugen mit großer Kapazität, die Kräfte von bis zu 65.395 x g erreichen.
- FKW-freie Kühlung: Die gekühlten Modelle verwenden umweltfreundliche, FKW-freie Kühlsysteme, die in der Lage sind, Proben-Temperaturen selbst bei maximaler Geschwindigkeit auf bis zu 4 °C zu halten.
- Wartungsfreie Technologie: Alle Geräte sind mit wartungsfreien Induktionsmotoren ausgestattet, die einen leisen Betrieb gewährleisten und den langfristigen Serviceaufwand reduzieren.
Häufig gestellte Fragen
1. Kann ich dieselbe HERMLE-Zentrifuge für verschiedene Rohrgrößen verwenden?
Ja, HERMLE-Zentrifugen sind äußerst vielseitig. Durch den Wechsel zwischen Festwinkel- und Ausschwingrotoren oder die Verwendung verschiedener Adapter kann ein einziges Gerät alles von 0,2 ml PCR-Tubes bis hin zu 1000 ml Flaschen verarbeiten.
2. Welchen Vorteil bietet das RFID-Rotoridentifikationssystem?
Das RFID-System erkennt den Rotortyp beim Einsetzen automatisch. Es stellt die maximal zulässige Geschwindigkeit für diesen spezifischen Rotor ein, bietet einen „Überdrehschutz“ und gewährleistet so die Sicherheit von Anwender und Proben.
3. Sind die Rotoren von HERMLE autoklavierbar?
Die meisten HERMLE-Rotoren und Zubehörteile sind aus hochwertigen Materialien gefertigt, die ein Autoklavieren bei 121 °C ermöglichen. Dies ist für Labore, die mit infektiösem oder biologischem Material arbeiten, unerlässlich.
4. Wie funktioniert die „Pre-cool“-Funktion bei gekühlten Modellen?
Das „Pre-cool“-Programm ermöglicht es dem Anwender, den Rotor und den Kessel vor dem eigentlichen Durchlauf auf die gewünschte Temperatur herunterzukühlen. So werden temperatursensible Proben vor thermischem Stress geschützt.