Definition von Pipette:
In wissenschaftlichen Laboren sind Pipetten (Pipets) typische Laborgeräte zum Transport einer abgemessenen Flüssigkeitsmenge, häufig als Mediumspender. Von einfachen einteiligen Glas-Pipetten bis zu komplizierteren verstellbaren oder elektronischen Pipetten gibt es eine große Vielfalt an Pipetten für verschiedene Anwendungen. Es gibt eine Reihe von Pipettentypen, die ein Teilvakuum über der flüssigkeitsführenden Kammer verwenden, um die Flüssigkeit aufzunehmen und zu verteilen und dann dieses Vakuum selektiv freizugeben. Die Instrumente weisen unterschiedliche Genauigkeitsgrade bei der Messung auf.
Was misst die Pipette?
Eine Pipette ist ein Laborinstrument, das verwendet wird, um kleine Flüssigkeitsmengen zu messen und abzugeben. Das Wort „Pipette“ stammt aus dem französischen Wort „pipette“, was „kleines Röhrchen“ bedeutet. Pipetten sind in vielen Größen, Formen und Ausführungen erhältlich.
Plastik- und Glas-Pipetten werden typischerweise verwendet, um Volumina von weniger als 1 Milliliter (mL) zu messen. Elektronische Pipetten können verwendet werden, um Volumina von bis zu 0,1 Mikrolitern (μL) zu messen.
Arten von Pipetten:
Es gibt drei grundlegende Arten von Pipetten: Kunststoff-, Glas- und elektronische Pipetten. Kunststoffpipetten werden aus Polyethylenterephthalat (PET) hergestellt, Glaspipetten aus Borosilikatglas und elektronische Pipetten werden von einem Mikroprozessor gesteuert. Hier sind einige beliebte Typen.
- Luftverdrängung-Mikropipetten
- Positivverdränger-Pipette
- Volumetrische Pipetten
